Auch 2026 war der FUAV e.V. wieder beim traditionsreichen Schängelmarkt in Koblenz vertreten. Mit vielen Begegnungen, guten Gesprächen und einer großen Verlosung wurde das Wochenende zu einer gelungenen Gelegenheit, auf die Arbeit des Vereins aufmerksam zu machen.

Vom 18. bis 20. September 2026 verwandelte der Schängelmarkt die Koblenzer Innenstadt wieder in einen lebendigen Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher aus Koblenz und der gesamten Region. Mittendrin war auch der Förderverein zur Unterstützung der Arbeit mit Versehrten am Standort Warendorf e.V. (FUAV).

Für den Verein waren unsere Kassenwartin Natascha Wüsthoff und unser Vorsitzender Stephan Wüsthoff vor Ort. Mit viel persönlichem Einsatz informierten sie die Besucherinnen und Besucher über die Arbeit des FUAV und kamen mit zahlreichen Menschen ins Gespräch.

Über 1.000 Sofortgewinne

Ein besonderer Anziehungspunkt war auch in diesem Jahr wieder die beliebte FUAV-Verlosung. Mehr als 1.000 Sofortgewinne warteten auf ihre neuen Besitzer. Entsprechend groß war die Spannung beim Ziehen der Lose. Und selbst wenn das Losglück einmal eine kleine Pause einlegte, musste niemand enttäuscht weiterziehen: Wer nur Nieten erwischte, bekam von uns trotzdem einen kleinen Trostpreis.

Denn beim FUAV sollen am Ende nicht die Nieten, sondern die Freude und die Begegnung in Erinnerung bleiben. Die Verlosung sorgte damit nicht nur für viele glückliche Gesichter, sondern bot zugleich immer wieder Gelegenheit, mit den Menschen über unseren Verein und die Unterstützung versehrter, verletzter und erkrankter Soldatinnen und Soldaten sowie ihrer Familien ins Gespräch zu kommen.

Starke Unterstützung am Sonntag

Am Sonntag konnten Natascha und Stephan Wüsthoff zunächst nicht am Stand sein – und das aus einem besonders schönen familiären Grund: Sie nahmen an diesem Tag an der Taufe ihres Enkelkindes teil.

Dass unser Stand auf dem Schängelmarkt trotzdem weitergeführt werden konnte, verdanken wir unseren Mitgliedern Stefan und Petra Sprengers. Beide übernahmen am Sonntag die Betreuung des FUAV-Standes und sorgten dafür, dass unsere Verlosung und die Präsenz des Vereins ohne Unterbrechung weitergehen konnten.

Dafür möchten wir Petra und Stefan Sprengers ganz besonders danken. Es ist genau diese Bereitschaft, füreinander einzuspringen und Verantwortung zu übernehmen, die einen Verein und seine Gemeinschaft auszeichnet. Euer Einsatz hat wesentlich dazu beigetragen, dass der Schängelmarkt auch 2026 für den FUAV zu einer rundum gelungenen Veranstaltung wurde.

Am Sonntagabend kehrten Natascha und Stephan Wüsthoff schließlich nach Koblenz zurück und übernahmen wieder selbst das Abbauen und Verstauen des Standes. Damit endete ein intensives, aber schönes Schängelmarkt-Wochenende.

Begegnungen, die zählen

Für den FUAV bedeutet die Teilnahme am Schängelmarkt weit mehr als einen Stand und eine Verlosung. Solche Veranstaltungen geben uns die Möglichkeit, mit Menschen unmittelbar ins Gespräch zu kommen, unsere Arbeit bekannter zu machen und auf die Anliegen derjenigen aufmerksam zu machen, für die wir uns einsetzen.

Denn hinter allen Projekten und Aktivitäten des FUAV steht ein gemeinsames Ziel: Versehrte, verletzte und erkrankte Soldatinnen und Soldaten sowie ihre Familien zu unterstützen und ihnen Anerkennung, Gemeinschaft und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Unser Dank gilt deshalb allen Besucherinnen und Besuchern, die an unserem Stand vorbeigeschaut, Lose gezogen, Fragen gestellt und Interesse an unserer Arbeit gezeigt haben.

Und natürlich danken wir allen, die durch ihren persönlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass der FUAV auch beim Schängelmarkt 2026 wieder Präsenz zeigen konnte.

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

Alle auf den Bildern bzw. Videos gezeigten Personen haben mit Einverständniserklärung (gemäß Europäischer Datenschutz Grundverordnung, auch Eltern für ihre Kinder) der Veröffentlichung ihres Bildes beim Schängelmarkt zugestimmt.